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Aquafitness Kurse: Angebote mit Krankenkassen-Zuschuss

Beim Aquafitness wird das Wasser als natürlicher Trainingswiderstand eingesetzt. Bei diesem Ganzkörpertraining werden Ihre Arme, Beine, Po und Ihr Rumpf trainiert, während gleichzeitig Ihre Gelenke entlastet werden. Dabei wird nur der eigene Körper oder Geräte wie Poolnudeln, Pads, Gürtel oder Hanteln als Trainingsgerät eingesetzt.

Aquafitness steigert Ihre Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer und verhilft Ihnen auf gelenkschonende Weise zu mehr Fitness und Gesundheit. Dieser Kurs ist deshalb besonders für alle geeignet, die auf sanfte Weise wieder fit werden möchten.

Aquafitness kann als sehr förderlich für die eigene Gesundheit eingestuft werden Der Effekt der Bewegung selbst auf den Körper wird durch den Wasserwiderstand in der Übungsausführung noch einmal verstärkt. Dadurch wird das Herz-Kreislauf-System trainiert und die Muskulatur gestärkt. Gerade für übergewichtige Personen oder nach längerer Sportpause ist Aquafitness eine ideale Möglichkeit, um den Einstieg zu wagen und etwas für die Gesundheit zu tun. Wichtig ist die die Erhöhung des Kalorienverbrauchs durch das Wasser: Durch die im Vergleich zur Körpertemperatur niedrigere Wassertemperatur muss der Körper zusätzlich zum normalen Bewegungsausmaß auch noch den Körper auf Betriebstemperatur halten, wodurch mehr Kalorien verbrannt werden.
Aquafitness stellt in der Regel ein Ganzkörpertraining dar, es wird also die Muskulatur in allen Körperarealen trainiert und gekräftigt. Der Effekt hängt hierbei stark von der Intensität der Sporteinheit und dem Trainingsstatus der Person ab. Richtig durchgeführt hat man mit Aquafitness ein intensives und ganzheitliches Training, das bei den regelmäßig Trainierenden verschiedenste positive körperliche und geistige Anpassungen bewirkt.
Aquafitness ist oftmals ein wesentlicher Bestandteil in der Rehabilitation nach Verletzungen und Krankheiten verschiedenster Art. Hauptgrund dafür ist die verringerte Schwerkraft im Wasser selbst, wodurch nur noch ein Bruchteil der Gewichtskraft auf die Gelenke einwirkt. Um die Strukturen auf größere Belastungen vorzubereiten und das Zusammenspiel zwischen Muskulatur und Gelenk zu stärken, ist Aquafitness daher sehr zu empfehlen. Auch bei vielen Erkrankungen des Stoffwechsels oder des Nervenapparates können mit Rehatraining im Wasser gute Erfolge erzielt werden. Wichtig ist hierbei, dass das Training von lizenzierten Kursleitern und nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt durchgeführt wird.

Ja, ein Präventionskurs in Aquafitness wird von fast allen Krankenkassen bezuschusst und in manchen Fällen sogar komplett übernommen; Krankenkassen sind verpflichtet, ihren Versicherten diese Möglichkeit anzubieten (genauer im fünften Sozialgesetzbuch, § 20). Je nach Sprachgebiet und Realisierung kann es sich dabei auch um „Aquagymnastik“ oder „Aquatraining“ handeln – gemeint ist damit ein und dasselbe. Wichtig ist hierbei, dass der Kursleiter mit seiner Qualifikation und dem Kurskonzept bei der Zentralen Prüfstelle Prävention registriert ist und eine Durchführung von dieser abgesegnet wurde. Dieser Sachverhalt gewährleistet auch eine hohe Kursqualität. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich vorher bei seiner eigenen Krankenkasse darüber erkundigen, welche Kurse in der eigenen Region angeboten und bezuschusst werden.

Eine Kurseinheit dauert durchschnittlich ca. 45 Minuten bis eine Stunde; im fortgeschrittenen Zustand sind der Länge der Trainingseinheit aber keinerlei Grenzen gesetzt. Nimmt man an einem Präventionskurs teil, umfasst dieser 8 bis 10 Übungseinheiten. Ein anderes Bild ergibt sich bei einer Teilnahme am Rehasport. Eine Empfehlung hierzu wird durch den behandelnden Arzt ausgestellt und muss von der gesetzlichen Krankenkasse für bis zu 12 Monate genehmigt werden.

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